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Zurück in Cebu

Zurück in Cebu

Nach der erfolgreichen Feldarbeit wurde ich zu dem diesjährigen Korallenriff Symposium für Süd-Ost Asien eingeladen. Wie es der Zufall wollte, wird die Veranstaltung dieses Jahr in Cebu gehalten. Dadurch habe ich nicht nur die Möglichkeit gleich in zwei Vorträgen meine Ergebnisse der Wissenschaft von Süd-Ost Asien zu präsentieren, sondern auch zurück nach Malapascua zu gehen. Wir möchten die Zeit nutzen, um Gespräche zu führen und zu gucken, was sich in der Zwischenzeit entwickelt hat. Unsere Zusammenarbeit mit den Fischereigruppen hatte beispielsweise einen Anstoß dazu gegeben, ein Schutzgebiet um eine Insel zu etablieren, die nun von anderen Organisationen weiter getragen wurden. Wir hoffen sehr, dass die Fischer in diesen Prozess etabliert werden und so mehr gemeinsame Projekte zwischen verschiedenen Akteuren entstehen, denn das ist definitiv ein Aspekt, der sich verbessern sollte. Im Laufe dieser Woche geht es nun aber zunächst um Korallenriffe und die aktuellen Forschungsergebnisse in Bezug zu diesen. Ich freue mich sehr über die Möglichkeit hier zu sein und das wir mit Stop Finning unseren Beitrag nicht nur zum Schutz mariner Ökosysteme leisten können, sondern auch einen Fuß in die Wissenschaft setzen. Es ermöglicht mir außerdem neue und alte Bekanntschaften in der Szene zu machen. Besonders freute ich mich darüber James zu treffen, den ich bereits von meiner Arbeit in Honduras kenne und seit 3 Jahren nicht mehr gesehen habe.

Neben Stop Finning konnte diese Arbeit durch die Kellner & Stoll Stiftung für Klima und Umwelt, die deutsche Stiftung Meeresschutz und dem DAAD (PROMOS) ermöglicht werden.

 

 

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